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Hintergrund SliderPetra Högl

Landtagswahl
14. Oktober

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14. Oktober

THEMEN AUS
UNSERER REGION

Petra Högl: „Danke für Ihr Vertrauen“

Sehr geehrte Landkreisbürgerinnen, sehr geehrte Landkreisbürger, für das in mich gesetzte Vertrauen möchte ich mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Mir liegen besonders die Anliegen der Menschen am Herzen. Mit aller Kraft werde ich die Interessen unseres Landkreises im Bayerischen Landtag vertreten. Herzliche Grüße Petra [...]

02.11.2018|

CSU steht für starke, bäuerlich geprägte Landwirtschaft

„Die CSU steht für eine starke, bäuerlich geprägte Landwirtschaft. Ohne die Landfrauen und die Bauern würde Bayern seine Seele verlieren“, sagte Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei ihrem Besuch des Pöppelhofs in Arresting, Stadt Neustadt a. d. Donau. Kaniber, die der Einladung von Kelheims CSU-Kreisvorsitzenden Martin [...]

04.10.2018|

Hofbesichtigung mit Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Neustadt/Arresting

Die CSU im Landkreis Kelheim lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 4. Oktober 2018 sehr herzlich ein zur Hofbesichtigung der Familie Pöppel in Neustadt/Arresting. Auch die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat ihr Kommen zugesagt. Nach der Besichtigung findet ein Gespräch zu landwirtschaftlichen [...]

02.10.2018|
Alle Artikel

WANN WIR UNS
DAS NÄCHSTE
MAL SEHEN

AUS DER REGION

THEMEN AUS UNSERER REGION

Petra Högl: „Danke für Ihr Vertrauen“

Sehr geehrte Landkreisbürgerinnen, sehr geehrte Landkreisbürger, für das in mich gesetzte Vertrauen möchte ich mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Mir liegen besonders die Anliegen der Menschen am Herzen. Mit aller Kraft werde ich die Interessen unseres Landkreises im Bayerischen Landtag vertreten. Herzliche Grüße Petra [...]

CSU steht für starke, bäuerlich geprägte Landwirtschaft

„Die CSU steht für eine starke, bäuerlich geprägte Landwirtschaft. Ohne die Landfrauen und die Bauern würde Bayern seine Seele verlieren“, sagte Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei ihrem Besuch des Pöppelhofs in Arresting, Stadt Neustadt a. d. Donau. Kaniber, die der Einladung von Kelheims CSU-Kreisvorsitzenden Martin [...]

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THEMEN AUS UNSERER REGION

Petra Högl: „Danke für Ihr Vertrauen“

Sehr geehrte Landkreisbürgerinnen, sehr geehrte Landkreisbürger, für das in mich gesetzte Vertrauen möchte ich mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Mir liegen besonders die Anliegen der Menschen am Herzen. Mit aller Kraft werde ich die Interessen unseres Landkreises im Bayerischen Landtag vertreten. Herzliche Grüße Petra [...]

CSU steht für starke, bäuerlich geprägte Landwirtschaft

„Die CSU steht für eine starke, bäuerlich geprägte Landwirtschaft. Ohne die Landfrauen und die Bauern würde Bayern seine Seele verlieren“, sagte Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei ihrem Besuch des Pöppelhofs in Arresting, Stadt Neustadt a. d. Donau. Kaniber, die der Einladung von Kelheims CSU-Kreisvorsitzenden Martin [...]

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WANN WIR UNS DAS NÄCHSTE MAL SEHEN

AUS DER REGION

Die Zukunft ist spannend.
Ich will sie für alle Menschen mitgestalten.

Petra Högl über ihre Motivation

Die Zukunft ist spannend.
Ich will sie für alle Menschen mitgestalten.

Petra Högl über ihre Motivation

DAS BIN ICH:
DIE PETRA.

Fleiß

Zusammenhalt

Beharrlichkeit

Engagiert im Ehrenamt

Landwirtin

Familienmensch

PETRA HÖGL

Familie ist für mich das Wichtigste überhaupt:

Ich will unseren Kindern ein Zuhause geben, in dem

sie gerne aufwachsen. In meinen Berufen steht

die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt: In der Land-

wirtschaft, aber auch in allen anderen Bereichen

sollten wir sparsam mit Ressourcen umgehen.

Zusammen ist man einfach stärker und mit Fleiß

und Beharrlichkeit kann man vieles erreichen.

So habe ich das in meinem Leben bisher gemacht

und so werde ich das auch in Zukunft tun.

Verlässlich für die Menschen arbeiten.



Petra Högl spielt mit ihrer Oma Karten

Meine Kindheit.

Mit meinen vier Geschwistern, meinen Eltern und meiner Oma bin ich auf dem Bauernhof meiner Eltern in Attenkaisen bei Landau an der Isar aufgewachsen. Das familiäre Miteinander und der große Zusammenhalt in der Familie haben mich sehr geprägt. Diese christlichen Werte leiten mich bei meinem Engagement für unseren Landkreis.

Meine Familie.

Wir leben in Dietrichsdorf in einer großen Familie mit Oma, Opa und Tante. Dabei kommen alle beim gemeinsamen Frühstück zusammen. Nur mit gegenseitiger Unterstützung klappt es mit vier Kindern, Hund, Landwirtschaft, Firma und Ehrenämtern. Mein Mann Franz und ich sind überglücklich, dass wir Theresa (17), Maria (13), Franz (12) und Petra (8) haben. Wir versuchen ihnen Werte wie Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Vertrauen und Respekt beizubringen und ihnen eine Heimat und ein Zuhause zu geben.

Meine Motivation.

Mein Interesse an der Politik weckte mein Onkel Toni bereits in der Jugend. Damals wie heute stehen für mich die Menschen im Mittelpunkt. Als Kreisrätin und Fraktionssprecherin im Kreistag bin ich mit den Themen des Landkreises bestens vertraut. Die Interessen des Landkreises, Ihre Interessen will ich im Landtag engagiert und gewissenhaft vertreten.

Petra Högl

Mein Beruf.

Nach dem Erwerb meines Realschulabschlusses habe ich eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachassistentin und eine Ausbildung zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin absolviert. Unseren landwirtschaftlichen Betrieb führe ich heute zusammen mit meinem Mann und verantworte in unserem Familienbetrieb die Bereiche IT und das Unternehmensmarketing.

Meine Arbeitsweise.

Mir ist das Gespräch mit den Menschen sehr wichtig. Politiker können nur die richtigen Entscheidungen treffen, wenn sie wissen, was die Menschen bewegt. Ich will Politik auf Augenhöhe machen: Zuhören, nachdenken, das Gesamtinteresse abwägen und dann mit Zielstrebigkeit und Ausdauer an der Realisierung arbeiten. Das ist Politik von unten nach oben.

Mein ehrenamtliches Engagement.

Ich habe mich schon immer ehrenamtlich engagiert. Im Kirchenchor, bei der Jungbauernschaft, im Elternbeirat der Schule, beim Roten Kreuz. Das ehrenamtliche Engagement für die verschiedenen Vereine und den Einsatz der Menschen in unserer Heimat finde ich großartig. Deshalb setzte ich mich für sie von Herzen ein.

DAS BIN ICH:
DIE PETRA.

Familienmensch, Landwirtin, Engagiert im Ehrenamt

Familie ist für mich das Wichtigste überhaupt: Ich will unseren Kindern ein Zuhause geben, in dem sie gerne aufwachsen. In meinen Berufen steht die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt: In der Landwirtschaft, aber auch in allen anderen Bereichen sollten wir sparsam mit Ressourcen umgehen.

Zusammenhalt, Beharrlichkeit, Fleiß

Zusammen ist man einfach stärker und mit Fleiß und Beharrlichkeit kann man vieles erreichen. So habe ich das in meinem Leben bisher gemacht und so werde ich das auch in Zukunft tun. Verlässlich für die Menschen arbeiten.

Petra Högl spielt mit ihrer Oma Karten

Meine Kindheit.

Mit meinen vier Geschwistern, meinen Eltern und meiner Oma bin ich auf dem Bauernhof meiner Eltern in Attenkaisen bei Landau an der Isar aufgewachsen. Das familiäre Miteinander und der große Zusammenhalt in der Familie haben mich sehr geprägt. Diese christlichen Werte leiten mich bei meinem Engagement für unseren Landkreis.

Meine Familie.

Wir leben in Dietrichsdorf in einer großen Familie mit Oma, Opa und Tante. Dabei kommen alle beim gemeinsamen Frühstück zusammen. Nur mit gegenseitiger Unterstützung klappt es mit vier Kindern, Hund, Landwirtschaft, Firma und Ehrenämtern. Mein Mann Franz und ich sind überglücklich, dass wir Theresa (17), Maria (13), Franz (12) und Petra (8) haben. Wir versuchen ihnen Werte wie Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Vertrauen und Respekt beizubringen und ihnen eine Heimat und ein Zuhause zu geben.

Meine Motivation.

Mein Interesse an der Politik weckte mein Onkel Toni bereits in der Jugend. Damals wie heute stehen für mich die Menschen im Mittelpunkt. Als Kreisrätin und Fraktionssprecherin im Kreistag bin ich mit den Themen des Landkreises bestens vertraut. Die Interessen des Landkreises, Ihre Interessen will ich im Landtag engagiert und gewissenhaft vertreten.

Petra Högl

Mein Beruf.

Nach dem Erwerb meines Realschulabschlusses habe ich eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachassistentin und eine Ausbildung zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin absolviert. Unseren landwirtschaftlichen Betrieb führe ich heute zusammen mit meinem Mann und verantworte in unserem Familienbetrieb die Bereiche IT und das Unternehmensmarketing.

Meine Arbeitsweise.

Mir ist das Gespräch mit den Menschen sehr wichtig. Politiker können nur die richtigen Entscheidungen treffen, wenn sie wissen, was die Menschen bewegt. Ich will Politik auf Augenhöhe machen: Zuhören, nachdenken, das Gesamtinteresse abwägen und dann mit Zielstrebigkeit und Ausdauer an der Realisierung arbeiten. Das ist Politik von unten nach oben.

Mein ehrenamtliches Engagement.

Ich habe mich schon immer ehrenamtlich engagiert. Im Kirchenchor, bei der Jungbauernschaft, im Elternbeirat der Schule, beim Roten Kreuz. Das ehrenamtliche Engagement für die verschiedenen Vereine und den Einsatz der Menschen in unserer Heimat finde ich großartig. Deshalb setzte ich mich für sie von Herzen ein.

DAS BIN ICH:
DIE PETRA.

PETRA HÖGL


Familienmensch
Landwirtin
Engagiert im Ehrenamt

Familie ist für mich das Wichtigste überhaupt: Ich will unseren Kindern ein Zuhause geben, in dem sie gerne aufwachsen. In meinen Berufen steht die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt: In der Landwirtschaft, aber auch in allen anderen Bereichen sollten wir sparsam mit Ressourcen umgehen.


Zusammenhalt
Beharrlichkeit

Fleiß

Zusammen ist man einfach stärker und mit Fleiß und Beharrlichkeit kann man vieles erreichen. So habe ich das in meinem Leben bisher gemacht und so werde ich das auch in Zukunft tun. Verlässlich für die Menschen arbeiten.

Petra Högl spielt mit ihrer Oma Karten

Meine Kindheit.

Mit meinen vier Geschwistern, meinen Eltern und meiner Oma bin ich auf dem Bauernhof meiner Eltern in Attenkaisen bei Landau an der Isar aufgewachsen. Das familiäre Miteinander und der große Zusammenhalt in der Familie haben mich sehr geprägt. Diese christlichen Werte leiten mich bei meinem Engagement für unseren Landkreis.

Meine Familie.

Wir leben in Dietrichsdorf in einer großen Familie mit Oma, Opa und Tante. Dabei kommen alle beim gemeinsamen Frühstück zusammen. Nur mit gegenseitiger Unterstützung klappt es mit vier Kindern, Hund, Landwirtschaft, Firma und Ehrenämtern. Mein Mann Franz und ich sind überglücklich, dass wir Theresa (17), Maria (13), Franz (12) und Petra (8) haben. Wir versuchen ihnen Werte wie Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Vertrauen und Respekt beizubringen und ihnen eine Heimat und ein Zuhause zu geben.

Meine Motivation.

Mein Interesse an der Politik weckte mein Onkel Toni bereits in der Jugend. Damals wie heute stehen für mich die Menschen im Mittelpunkt. Als Kreisrätin und Fraktionssprecherin im Kreistag bin ich mit den Themen des Landkreises bestens vertraut. Die Interessen des Landkreises, Ihre Interessen will ich im Landtag engagiert und gewissenhaft vertreten.

Petra Högl

Mein Beruf.

Nach dem Erwerb meines Realschulabschlusses habe ich eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachassistentin und eine Ausbildung zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin absolviert. Unseren landwirtschaftlichen Betrieb führe ich heute zusammen mit meinem Mann und verantworte in unserem Familienbetrieb die Bereiche IT und das Unternehmensmarketing.

Meine Arbeitsweise.

Mir ist das Gespräch mit den Menschen sehr wichtig. Politiker können nur die richtigen Entscheidungen treffen, wenn sie wissen, was die Menschen bewegt. Ich will Politik auf Augenhöhe machen: Zuhören, nachdenken, das Gesamtinteresse abwägen und dann mit Zielstrebigkeit und Ausdauer an der Realisierung arbeiten. Das ist Politik von unten nach oben.

Mein ehrenamtliches Engagement.

Ich habe mich schon immer ehrenamtlich engagiert. Im Kirchenchor, bei der Jungbauernschaft, im Elternbeirat der Schule, beim Roten Kreuz. Das ehrenamtliche Engagement für die verschiedenen Vereine und den Einsatz der Menschen in unserer Heimat finde ich großartig. Deshalb setzte ich mich für sie von Herzen ein.

Meine Wurzeln liegen in der Landwirtschaft
und im Familienbetrieb.
Die bayerische Tradition und das Moderne verbinden
– das ist mir wichtig!

Petra Högl über ihre Wurzeln

Meine Wurzeln liegen in der Landwirtschaft
und im Familienbetrieb.
Die bayerische Tradition und das Moderne verbinden
– das ist mir wichtig!

Petra Högl über ihre Wurzeln

AUF EIN WORT MIT DER REGION UND…

... den Bürgern

Was das für mich bedeutet:

Auf ein Wort

mit der Region und...

Bei meiner Arbeit und im Ehrenamt war und ist

mir Augenhöhe sehr wichtig. Jeder Mensch hat

es verdient, ernst genommen zu werden. Das ist

meine tiefe Überzeugung. Ich sage aber auch,

wenn etwas nicht realisierbar ist, weil gewichtige

Gründe dagegensprechen. Wir müssen einfach

ehrlich miteinander umgehen.

Offen auf alle Menschen zugehen, ihnen zuhören,

darüber nachdenken und dann handeln.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang Beharrlichkeit!

An den Themen, die die Menschen

berühren dranbleiben.


… den Familien

Familie ist für mich sehr wichtig. Aus meinem täglichen Familienleben mit meinem Mann Franz, meinen vier Kindern, meinen Eltern und meinen Schwiegereltern schöpfe ich viel Kraft – die Kraft, um für die Menschen in unserem Landkreis zu kämpfen.

Für die Zukunft unseres Landes brauchen wir eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft und Politik. Deshalb setze ich mich zusammen mit der CSU für beste Lebensbedingungen für Familien in Bayern ein, egal ob für Familien mit zwei oder mit einem Elternteil: Wir stehen in Form des bayerischen Familiengelds für finanzielle Unterstützung der Eltern von Kleinkindern über die Zeit des Elterngelds hinaus, für die besten Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kleinsten vor Ort, für ein begabungsgerechtes und durchlässiges Schulsystem mit starken Grund-, Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien und Fach- und Berufsoberschulen bis hin zu exzellenten Hochschulen für unsere Jugend. Nur ein starkes und innovatives Bildungssystem ist für die Familien und die jungen Menschen unseres Landes gut genug. Hierfür engagiere ich mich mit Herz und Verstand.

Familien brauchen außerdem ein sicheres Zuhause und damit die Chance auf bezahlbares Wohnen. Die CSU hat sich mit der Gründung des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr bereits dem Bau neuer bezahlbarer Mietwohnungen verpflichtet. Und mit dem Baukindergeld wollen wir insbesondere auf dem Lande junge Familien beim Kauf und Bau ihrer eigenen vier Wände unterstützen.

Zu unserer Gesellschaft und insbesondere einem glücklichen familiären Miteinander gehören aber nicht nur junge Familien, sondern auch glückliche Seniorinnen und Senioren. Sie haben meine vollste Unterstützung! Für ein qualitativ hochwertiges Leben im Alter bedarf es einer guten wohnortnahen ärztlichen Versorgung auf dem Land sowie der Unterstützung von Pflegebedürftigen mit dem Bayerischen Pflegegeld der CSU geführten Staatsregierung. Seniorinnen und Senioren sollen so lange zu Hause und in der Nähe ihrer Angehörigen wohnen bleiben können, wie es ihnen lieb ist. Für unsere beiden Krankenhäuser in Kelheim und Mainburg will ich gemeinsam mit dem Landkreis und dem Freistaat zukunftsfähige Konzepte entwickeln, um weiterhin eine hochwertige und wohnortnahe medizinische Krankenhausversorgung zu sichern.

Was das für mich bedeutet:

Familiengeld für die Jüngsten und Pflegegeld für die Älteren, unabhängig vom Einkommen und zusätzlich zu schon gewährten staatlichen Hilfen oder Pflegeversicherungsleistungen – das ist gerechte bayerische Familien-, Generationen- und Sozialpolitik! Dafür kämpfe ich! Denn Familie gibt Kraft, Sicherheit und Geborgenheit in jeder Lebenslage.

… der Wirtschaft

Zusammen mit ihren Mitarbeitern sind Selbstständige und Unternehmer, vor allem in unseren vielen familiengeführten Betrieben, die Basis für unseren wirtschaftlichen Erfolg. Wir sind stolz auf unsere Global Player und die zahlreichen mittelständischen Handels- und Handwerksbetriebe. Diese unterstützen wir in immer globaler werdenden Märkten.

Viele Betriebe stoßen aber auf der Suche nach Fachkräften an ihre Grenzen. Deshalb unterstütze ich zusammen mit der CSU nicht nur die Industrie, sondern insbesondere unsere mittelständischen Betriebe beim Zugang zu Fachkräften. Mit dem neuen Bayerischen Fachkräfteprogramm will die CSU zusätzliche Fachkräfte für unsere Betriebe gewinnen, indem wir verstärkt die vorhandenen Ressourcen im eigenen Land nutzen.

Auch fördert der Freistaat Unternehmen dabei, günstigere Standorte in Bayern zu finden. Bei diesen Verlagerungen von den Zentren in den ländlichen Raum unterstützt der Freistaat die Unternehmen finanziell und organisatorisch. Unsere optimale Lage zwischen München, Ingolstadt, Landshut und Regensburg ist eine ideale Voraussetzung für weitere moderne und zukunftsfähige Arbeitsplätze in unserem Landkreis.

Was das für mich bedeutet:

Das größte Kapital für die Wirtschaft bleiben aber zufriedene Menschen. Deshalb setze ich mich für beste Rahmenbedingungen für unsere heimischen Betriebe ein.

… der Digitalisierung

Wir sind ein Flächenlandkreis. Es ist unsere Aufgabe, die letzten „weißen Flecken“ bei der Mobilfunk- und Breitbandversorgung zu schließen. Wir brauchen ein leistungsfähiges Handynetz, auch für die Alarmierung von Notrufen. Wenn das geschafft ist, muss das Netz immer weiter ausgebaut werden: Bayern wird zur 5G-Modellregion und schließt bis 2025 alle Haushalte an das Gigabit-Festnetz an. Dies schafft optimale Voraussetzungen für zukunftsfähige Arbeitsplätze in ganz Bayern und auch im Landkreis Kelheim. An den Schulen investiert der Freistaat in moderne, digitale Klassenzimmer und fördert die digitale Bildung der Schüler und Lehrkräfte. Ziel ist es, den ÖPNV mit digitalen Auskunftssystemen und Handytickets sowie mit kostenlosem WLAN bis 2020 auszustatten. Auch unsere Landwirtschaft unterstützen wir mit dem „Digitalbonus“ bei der Anschaffung neuester Technik, damit unsere Landwirte im Wettbewerb mit anderen Regionen mithalten können.

Was das für mich bedeutet:

Ich möchte, dass wir die Chancen, welche uns die neuen Technologien ermöglichen, zusammen mit den Menschen in unserer Region nutzen. Denn unser Innovationsvorsprung sichert unsere Wirtschaftskraft und die Arbeitsplätze von morgen.

… der Landwirtschaft

Unsere Landwirtschaft zeichnet sich durch eine beeindruckende Vielfalt aus. Die regionalen Sonderkulturen Hopfen und Spargel prägen ebenso wie der Ackerbau und die Viehhaltung unseren Landkreis. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe tragen zum Erhalt unserer Kulturlandschaft wesentlich bei.

Die Landwirte und Landwirtinnen erzeugen hochwertige Produkte. Die regionale Vermarktung unserer heimischen Produkte treiben wir weiter voran und werden den Mehrwert regionaler Lebens- und Nahrungsmittelproduktion für die Verbraucher noch sichtbarer machen. Gut ausgebildete Landwirte wenden die gute fachliche Praxis an und werden durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Abensberg gut beraten. Gerade in der gegenwärtigen Agrarmarktkrise, insbesondere bei der Milch-, Getreide- und Schweinefleischproduktion, will das Landwirtschaftsministerium einen Pakt gemeinsam mit den Land- und Forstwirten und den Bürgerinnen und Bürgern für eine moderne, soziale, wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft erarbeiten. Die Lebensqualität und Attraktivität der Tourismusregionen kann nur durch eine flächendeckende Landbewirtschaftung gesichert werden.

Was das für mich bedeutet:

Im Naturpakt Bayern werden die konventionelle und ökologische Landwirtschaft, der Vertragsnaturschutz und die Landschaftspflege unter einen Hut gebracht. Ich setzte mich für eine zukunftsfähige und nachhaltige Landwirtschaft ein.

… der Mobilität

Ich liebe meinen Heimatort Dietrichsdorf und das Leben in der Gemeinde Volkenschwand. Hier wird mir täglich deutlich, wie wichtig Mobilität ist. Sie ist ein Grundbedürfnis in der Stadt und insbesondere auf dem Land.

Deshalb setzt die CSU nicht auf Fahrverbote, sondern auf alternative Verkehrskonzepte, die nebeneinander funktionieren. Bayern erforscht alternative Antriebe ebenso, wie es den einheitlichen Tarif im öffentlichen Nahverkehr bayernweit einführt. 100 Millionen Euro stellt der Freistaat alleine im Jahr 2018 zusätzlich für den ÖPNV bereit, um ein flächendeckendes Angebot mit abgestimmten Tarifen und modernen, emissionsarmen Fahrzeugen zu ermöglichen. Im Schienenpersonennahverkehr werden wir den Stundentakt auf alle Strecken, wo dies technisch möglich ist, ausweiten. Nur so schaffen wir es, den Verkehr in den Ballungsräumen zu entlasten.

Hier sehe ich meine Aufgabe als Abgeordnete für unsere Region: Nur wenn wir es schaffen, mobil zu bleiben, und schnell von unserer Heimat in die Ballungszentren fahren zu können, bleiben wir ein attraktiver Wohnstandort für alle Generationen. Deshalb brauchen wir für die Menschen in unserem Landkreis gute Verkehrsanbindungen.

Was das für mich bedeutet:

Ihre Mobilität habe ich fest im Blick und kämpfe ebenso für einen zukunftsfähigen öffentlichen Personennahverkehr wie auch für gute Straßenanbindungen.

… den Menschen

Unser Landkreis ist traditionell und modern zugleich. Die Menschen, die hier leben, fühlen sich wohl. Jedoch verändern das Bevölkerungswachstum, die Digitalisierung und die Globalisierung auch unsere Heimat. Ich möchte, dass alle gesellschaftlichen Gruppen gut unter dem „Dach“ unseres Landkreises leben können. Deshalb möchte ich  den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Heimat  stärken. Dies schaffen wir nur gemeinsam, indem wir leidenschaftlich für eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts in unserer Gesellschaft, der Familien, der Seniorinnen und Senioren, des Ehrenamts und einer Politik des Miteinanders der Generationen eintreten.

Was das für mich bedeutet:

Ich will den Menschen zuhören, sie ernst nehmen und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis mit Herz und Verstand vertreten.

AUF EIN WORT MIT DER REGION UND…

…den Bürgern

Bei meiner Arbeit und im Ehrenamt war und ist mir Augenhöhe sehr wichtig. Jeder Mensch hat es verdient, ernst genommen zu werden. Das ist meine tiefe Überzeugung. Ich sage aber auch, wenn etwas nicht realisierbar ist, weil gewichtige Gründe dagegensprechen. Wir müssen einfach ehrlich miteinander umgehen.

Was das für mich bedeutet:

Offen auf alle Menschen zugehen, ihnen zuhören, darüber nachdenken und dann handeln. Wichtig ist in diesem Zusammenhang Beharrlichkeit! An den Themen, die die Menschen berühren dranbleiben.

… den Familien

Familie ist für mich sehr wichtig. Aus meinem täglichen Familienleben mit meinem Mann Franz, meinen vier Kindern, meinen Eltern und meinen Schwiegereltern schöpfe ich viel Kraft – die Kraft, um für die Menschen in unserem Landkreis zu kämpfen.

Für die Zukunft unseres Landes brauchen wir eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft und Politik. Deshalb setze ich mich zusammen mit der CSU für beste Lebensbedingungen für Familien in Bayern ein, egal ob für Familien mit zwei oder mit einem Elternteil: Wir stehen in Form des bayerischen Familiengelds für finanzielle Unterstützung der Eltern von Kleinkindern über die Zeit des Elterngelds hinaus, für die besten Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kleinsten vor Ort, für ein begabungsgerechtes und durchlässiges Schulsystem mit starken Grund-, Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien und Fach- und Berufsoberschulen bis hin zu exzellenten Hochschulen für unsere Jugend. Nur ein starkes und innovatives Bildungssystem ist für die Familien und die jungen Menschen unseres Landes gut genug. Hierfür engagiere ich mich mit Herz und Verstand.

Familien brauchen außerdem ein sicheres Zuhause und damit die Chance auf bezahlbares Wohnen. Die CSU hat sich mit der Gründung des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr bereits dem Bau neuer bezahlbarer Mietwohnungen verpflichtet. Und mit dem Baukindergeld wollen wir insbesondere auf dem Lande junge Familien beim Kauf und Bau ihrer eigenen vier Wände unterstützen.

Zu unserer Gesellschaft und insbesondere einem glücklichen familiären Miteinander gehören aber nicht nur junge Familien, sondern auch glückliche Seniorinnen und Senioren. Sie haben meine vollste Unterstützung! Für ein qualitativ hochwertiges Leben im Alter bedarf es einer guten wohnortnahen ärztlichen Versorgung auf dem Land sowie der Unterstützung von Pflegebedürftigen mit dem Bayerischen Pflegegeld der CSU geführten Staatsregierung. Seniorinnen und Senioren sollen so lange zu Hause und in der Nähe ihrer Angehörigen wohnen bleiben können, wie es ihnen lieb ist. Für unsere beiden Krankenhäuser in Kelheim und Mainburg will ich gemeinsam mit dem Landkreis und dem Freistaat zukunftsfähige Konzepte entwickeln, um weiterhin eine hochwertige und wohnortnahe medizinische Krankenhausversorgung zu sichern.

Was das für mich bedeutet:

Familiengeld für die Jüngsten und Pflegegeld für die Älteren, unabhängig vom Einkommen und zusätzlich zu schon gewährten staatlichen Hilfen oder Pflegeversicherungsleistungen – das ist gerechte bayerische Familien-, Generationen- und Sozialpolitik! Dafür kämpfe ich! Denn Familie gibt Kraft, Sicherheit und Geborgenheit in jeder Lebenslage.

… der Wirtschaft

Zusammen mit ihren Mitarbeitern sind Selbstständige und Unternehmer, vor allem in unseren vielen familiengeführten Betrieben, die Basis für unseren wirtschaftlichen Erfolg. Wir sind stolz auf unsere Global Player und die zahlreichen mittelständischen Handels- und Handwerksbetriebe. Diese unterstützen wir in immer globaler werdenden Märkten.

Viele Betriebe stoßen aber auf der Suche nach Fachkräften an ihre Grenzen. Deshalb unterstütze ich zusammen mit der CSU nicht nur die Industrie, sondern insbesondere unsere mittelständischen Betriebe beim Zugang zu Fachkräften. Mit dem neuen Bayerischen Fachkräfteprogramm will die CSU zusätzliche Fachkräfte für unsere Betriebe gewinnen, indem wir verstärkt die vorhandenen Ressourcen im eigenen Land nutzen.

Auch fördert der Freistaat Unternehmen dabei, günstigere Standorte in Bayern zu finden. Bei diesen Verlagerungen von den Zentren in den ländlichen Raum unterstützt der Freistaat die Unternehmen finanziell und organisatorisch. Unsere optimale Lage zwischen München, Ingolstadt, Landshut und Regensburg ist eine ideale Voraussetzung für weitere moderne und zukunftsfähige Arbeitsplätze in unserem Landkreis.

Was das für mich bedeutet:

Das größte Kapital für die Wirtschaft bleiben aber zufriedene Menschen. Deshalb setze ich mich für beste Rahmenbedingungen für unsere heimischen Betriebe ein.

… der Digitalisierung

Wir sind ein Flächenlandkreis. Es ist unsere Aufgabe, die letzten „weißen Flecken“ bei der Mobilfunk- und Breitbandversorgung zu schließen. Wir brauchen ein leistungsfähiges Handynetz, auch für die Alarmierung von Notrufen. Wenn das geschafft ist, muss das Netz immer weiter ausgebaut werden: Bayern wird zur 5G-Modellregion und schließt bis 2025 alle Haushalte an das Gigabit-Festnetz an. Dies schafft optimale Voraussetzungen für zukunftsfähige Arbeitsplätze in ganz Bayern und auch im Landkreis Kelheim. An den Schulen investiert der Freistaat in moderne, digitale Klassenzimmer und fördert die digitale Bildung der Schüler und Lehrkräfte. Ziel ist es, den ÖPNV mit digitalen Auskunftssystemen und Handytickets sowie mit kostenlosem WLAN bis 2020 auszustatten. Auch unsere Landwirtschaft unterstützen wir mit dem „Digitalbonus“ bei der Anschaffung neuester Technik, damit unsere Landwirte im Wettbewerb mit anderen Regionen mithalten können.

Was das für mich bedeutet:

Ich möchte, dass wir die Chancen, welche uns die neuen Technologien ermöglichen, zusammen mit den Menschen in unserer Region nutzen. Denn unser Innovationsvorsprung sichert unsere Wirtschaftskraft und die Arbeitsplätze von morgen.

… der Landwirtschaft

Unsere Landwirtschaft zeichnet sich durch eine beeindruckende Vielfalt aus. Die regionalen Sonderkulturen Hopfen und Spargel prägen ebenso wie der Ackerbau und die Viehhaltung unseren Landkreis. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe tragen zum Erhalt unserer Kulturlandschaft wesentlich bei.

Die Landwirte und Landwirtinnen erzeugen hochwertige Produkte. Die regionale Vermarktung unserer heimischen Produkte treiben wir weiter voran und werden den Mehrwert regionaler Lebens- und Nahrungsmittelproduktion für die Verbraucher noch sichtbarer machen. Gut ausgebildete Landwirte wenden die gute fachliche Praxis an und werden durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Abensberg gut beraten. Gerade in der gegenwärtigen Agrarmarktkrise, insbesondere bei der Milch-, Getreide- und Schweinefleischproduktion, will das Landwirtschaftsministerium einen Pakt gemeinsam mit den Land- und Forstwirten und den Bürgerinnen und Bürgern für eine moderne, soziale, wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft erarbeiten. Die Lebensqualität und Attraktivität der Tourismusregionen kann nur durch eine flächendeckende Landbewirtschaftung gesichert werden.

Was das für mich bedeutet:

Im Naturpakt Bayern werden die konventionelle und ökologische Landwirtschaft, der Vertragsnaturschutz und die Landschaftspflege unter einen Hut gebracht. Ich setzte mich für eine zukunftsfähige und nachhaltige Landwirtschaft ein.

… der Mobilität

Ich liebe meinen Heimatort Dietrichsdorf und das Leben in der Gemeinde Volkenschwand. Hier wird mir täglich deutlich, wie wichtig Mobilität ist. Sie ist ein Grundbedürfnis in der Stadt und insbesondere auf dem Land.

Deshalb setzt die CSU nicht auf Fahrverbote, sondern auf alternative Verkehrskonzepte, die nebeneinander funktionieren. Bayern erforscht alternative Antriebe ebenso, wie es den einheitlichen Tarif im öffentlichen Nahverkehr bayernweit einführt. 100 Millionen Euro stellt der Freistaat alleine im Jahr 2018 zusätzlich für den ÖPNV bereit, um ein flächendeckendes Angebot mit abgestimmten Tarifen und modernen, emissionsarmen Fahrzeugen zu ermöglichen. Im Schienenpersonennahverkehr werden wir den Stundentakt auf alle Strecken, wo dies technisch möglich ist, ausweiten. Nur so schaffen wir es, den Verkehr in den Ballungsräumen zu entlasten.

Hier sehe ich meine Aufgabe als Abgeordnete für unsere Region: Nur wenn wir es schaffen, mobil zu bleiben, und schnell von unserer Heimat in die Ballungszentren fahren zu können, bleiben wir ein attraktiver Wohnstandort für alle Generationen. Deshalb brauchen wir für die Menschen in unserem Landkreis gute Verkehrsanbindungen.

Was das für mich bedeutet:

Ihre Mobilität habe ich fest im Blick und kämpfe ebenso für einen zukunftsfähigen öffentlichen Personennahverkehr wie auch für gute Straßenanbindungen.

… den Menschen

Unser Landkreis ist traditionell und modern zugleich. Die Menschen, die hier leben, fühlen sich wohl. Jedoch verändern das Bevölkerungswachstum, die Digitalisierung und die Globalisierung auch unsere Heimat. Ich möchte, dass alle gesellschaftlichen Gruppen gut unter dem „Dach“ unseres Landkreises leben können. Deshalb möchte ich  den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Heimat  stärken. Dies schaffen wir nur gemeinsam, indem wir leidenschaftlich für eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts in unserer Gesellschaft, der Familien, der Seniorinnen und Senioren, des Ehrenamts und einer Politik des Miteinanders der Generationen eintreten.

Was das für mich bedeutet:

Ich will den Menschen zuhören, sie ernst nehmen und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis mit Herz und Verstand vertreten.

AUF EIN WORT MIT DER REGION UND…

…den Bürgern

Bei meiner Arbeit und im Ehrenamt war und ist mir Augenhöhe sehr wichtig. Jeder Mensch hat es verdient, ernst genommen zu werden. Das ist meine tiefe Überzeugung. Ich sage aber auch, wenn etwas nicht realisierbar ist, weil gewichtige Gründe dagegensprechen. Wir müssen einfach ehrlich miteinander umgehen.

Was das für mich bedeutet:

Offen auf alle Menschen zugehen, ihnen zuhören, darüber nachdenken und dann handeln. Wichtig ist in diesem Zusammenhang Beharrlichkeit! An den Themen, die die Menschen berühren dranbleiben.

… den Familien

Familie ist für mich sehr wichtig. Aus meinem täglichen Familienleben mit meinem Mann Franz, meinen vier Kindern, meinen Eltern und meinen Schwiegereltern schöpfe ich viel Kraft – die Kraft, um für die Menschen in unserem Landkreis zu kämpfen.

Für die Zukunft unseres Landes brauchen wir eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft und Politik. Deshalb setze ich mich zusammen mit der CSU für beste Lebensbedingungen für Familien in Bayern ein, egal ob für Familien mit zwei oder mit einem Elternteil: Wir stehen in Form des bayerischen Familiengelds für finanzielle Unterstützung der Eltern von Kleinkindern über die Zeit des Elterngelds hinaus, für die besten Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kleinsten vor Ort, für ein begabungsgerechtes und durchlässiges Schulsystem mit starken Grund-, Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien und Fach- und Berufsoberschulen bis hin zu exzellenten Hochschulen für unsere Jugend. Nur ein starkes und innovatives Bildungssystem ist für die Familien und die jungen Menschen unseres Landes gut genug. Hierfür engagiere ich mich mit Herz und Verstand.

Familien brauchen außerdem ein sicheres Zuhause und damit die Chance auf bezahlbares Wohnen. Die CSU hat sich mit der Gründung des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr bereits dem Bau neuer bezahlbarer Mietwohnungen verpflichtet. Und mit dem Baukindergeld wollen wir insbesondere auf dem Lande junge Familien beim Kauf und Bau ihrer eigenen vier Wände unterstützen.

Zu unserer Gesellschaft und insbesondere einem glücklichen familiären Miteinander gehören aber nicht nur junge Familien, sondern auch glückliche Seniorinnen und Senioren. Sie haben meine vollste Unterstützung! Für ein qualitativ hochwertiges Leben im Alter bedarf es einer guten wohnortnahen ärztlichen Versorgung auf dem Land sowie der Unterstützung von Pflegebedürftigen mit dem Bayerischen Pflegegeld der CSU geführten Staatsregierung. Seniorinnen und Senioren sollen so lange zu Hause und in der Nähe ihrer Angehörigen wohnen bleiben können, wie es ihnen lieb ist. Für unsere beiden Krankenhäuser in Kelheim und Mainburg will ich gemeinsam mit dem Landkreis und dem Freistaat zukunftsfähige Konzepte entwickeln, um weiterhin eine hochwertige und wohnortnahe medizinische Krankenhausversorgung zu sichern.

Was das für mich bedeutet:

Familiengeld für die Jüngsten und Pflegegeld für die Älteren, unabhängig vom Einkommen und zusätzlich zu schon gewährten staatlichen Hilfen oder Pflegeversicherungsleistungen – das ist gerechte bayerische Familien-, Generationen- und Sozialpolitik! Dafür kämpfe ich! Denn Familie gibt Kraft, Sicherheit und Geborgenheit in jeder Lebenslage.

… der Wirtschaft

Zusammen mit ihren Mitarbeitern sind Selbstständige und Unternehmer, vor allem in unseren vielen familiengeführten Betrieben, die Basis für unseren wirtschaftlichen Erfolg. Wir sind stolz auf unsere Global Player und die zahlreichen mittelständischen Handels- und Handwerksbetriebe. Diese unterstützen wir in immer globaler werdenden Märkten.

Viele Betriebe stoßen aber auf der Suche nach Fachkräften an ihre Grenzen. Deshalb unterstütze ich zusammen mit der CSU nicht nur die Industrie, sondern insbesondere unsere mittelständischen Betriebe beim Zugang zu Fachkräften. Mit dem neuen Bayerischen Fachkräfteprogramm will die CSU zusätzliche Fachkräfte für unsere Betriebe gewinnen, indem wir verstärkt die vorhandenen Ressourcen im eigenen Land nutzen.

Auch fördert der Freistaat Unternehmen dabei, günstigere Standorte in Bayern zu finden. Bei diesen Verlagerungen von den Zentren in den ländlichen Raum unterstützt der Freistaat die Unternehmen finanziell und organisatorisch. Unsere optimale Lage zwischen München, Ingolstadt, Landshut und Regensburg ist eine ideale Voraussetzung für weitere moderne und zukunftsfähige Arbeitsplätze in unserem Landkreis.

Was das für mich bedeutet:

Das größte Kapital für die Wirtschaft bleiben aber zufriedene Menschen. Deshalb setze ich mich für beste Rahmenbedingungen für unsere heimischen Betriebe ein.

… der Digitalisierung

Wir sind ein Flächenlandkreis. Es ist unsere Aufgabe, die letzten „weißen Flecken“ bei der Mobilfunk- und Breitbandversorgung zu schließen. Wir brauchen ein leistungsfähiges Handynetz, auch für die Alarmierung von Notrufen. Wenn das geschafft ist, muss das Netz immer weiter ausgebaut werden: Bayern wird zur 5G-Modellregion und schließt bis 2025 alle Haushalte an das Gigabit-Festnetz an. Dies schafft optimale Voraussetzungen für zukunftsfähige Arbeitsplätze in ganz Bayern und auch im Landkreis Kelheim. An den Schulen investiert der Freistaat in moderne, digitale Klassenzimmer und fördert die digitale Bildung der Schüler und Lehrkräfte. Ziel ist es, den ÖPNV mit digitalen Auskunftssystemen und Handytickets sowie mit kostenlosem WLAN bis 2020 auszustatten. Auch unsere Landwirtschaft unterstützen wir mit dem „Digitalbonus“ bei der Anschaffung neuester Technik, damit unsere Landwirte im Wettbewerb mit anderen Regionen mithalten können.

Was das für mich bedeutet:

Ich möchte, dass wir die Chancen, welche uns die neuen Technologien ermöglichen, zusammen mit den Menschen in unserer Region nutzen. Denn unser Innovationsvorsprung sichert unsere Wirtschaftskraft und die Arbeitsplätze von morgen.

… der Landwirtschaft

Unsere Landwirtschaft zeichnet sich durch eine beeindruckende Vielfalt aus. Die regionalen Sonderkulturen Hopfen und Spargel prägen ebenso wie der Ackerbau und die Viehhaltung unseren Landkreis. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe tragen zum Erhalt unserer Kulturlandschaft wesentlich bei.

Die Landwirte und Landwirtinnen erzeugen hochwertige Produkte. Die regionale Vermarktung unserer heimischen Produkte treiben wir weiter voran und werden den Mehrwert regionaler Lebens- und Nahrungsmittelproduktion für die Verbraucher noch sichtbarer machen. Gut ausgebildete Landwirte wenden die gute fachliche Praxis an und werden durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Abensberg gut beraten. Gerade in der gegenwärtigen Agrarmarktkrise, insbesondere bei der Milch-, Getreide- und Schweinefleischproduktion, will das Landwirtschaftsministerium einen Pakt gemeinsam mit den Land- und Forstwirten und den Bürgerinnen und Bürgern für eine moderne, soziale, wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft erarbeiten. Die Lebensqualität und Attraktivität der Tourismusregionen kann nur durch eine flächendeckende Landbewirtschaftung gesichert werden.

Was das für mich bedeutet:

Im Naturpakt Bayern werden die konventionelle und ökologische Landwirtschaft, der Vertragsnaturschutz und die Landschaftspflege unter einen Hut gebracht. Ich setzte mich für eine zukunftsfähige und nachhaltige Landwirtschaft ein.

… der Mobilität

Ich liebe meinen Heimatort Dietrichsdorf und das Leben in der Gemeinde Volkenschwand. Hier wird mir täglich deutlich, wie wichtig Mobilität ist. Sie ist ein Grundbedürfnis in der Stadt und insbesondere auf dem Land.

Deshalb setzt die CSU nicht auf Fahrverbote, sondern auf alternative Verkehrskonzepte, die nebeneinander funktionieren. Bayern erforscht alternative Antriebe ebenso, wie es den einheitlichen Tarif im öffentlichen Nahverkehr bayernweit einführt. 100 Millionen Euro stellt der Freistaat alleine im Jahr 2018 zusätzlich für den ÖPNV bereit, um ein flächendeckendes Angebot mit abgestimmten Tarifen und modernen, emissionsarmen Fahrzeugen zu ermöglichen. Im Schienenpersonennahverkehr werden wir den Stundentakt auf alle Strecken, wo dies technisch möglich ist, ausweiten. Nur so schaffen wir es, den Verkehr in den Ballungsräumen zu entlasten.

Hier sehe ich meine Aufgabe als Abgeordnete für unsere Region: Nur wenn wir es schaffen, mobil zu bleiben, und schnell von unserer Heimat in die Ballungszentren fahren zu können, bleiben wir ein attraktiver Wohnstandort für alle Generationen. Deshalb brauchen wir für die Menschen in unserem Landkreis gute Verkehrsanbindungen.

Was das für mich bedeutet:

Ihre Mobilität habe ich fest im Blick und kämpfe ebenso für einen zukunftsfähigen öffentlichen Personennahverkehr wie auch für gute Straßenanbindungen.

… den Menschen

Unser Landkreis ist traditionell und modern zugleich. Die Menschen, die hier leben, fühlen sich wohl. Jedoch verändern das Bevölkerungswachstum, die Digitalisierung und die Globalisierung auch unsere Heimat. Ich möchte, dass alle gesellschaftlichen Gruppen gut unter dem „Dach“ unseres Landkreises leben können. Deshalb möchte ich  den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Heimat  stärken. Dies schaffen wir nur gemeinsam, indem wir leidenschaftlich für eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts in unserer Gesellschaft, der Familien, der Seniorinnen und Senioren, des Ehrenamts und einer Politik des Miteinanders der Generationen eintreten.

Was das für mich bedeutet:

Ich will den Menschen zuhören, sie ernst nehmen und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis mit Herz und Verstand vertreten.

Die Vielfalt in unserem Landkreis
finde ich großartig.
Bayern ist meine Heimat.
Der Landkreis Kelheim ist mein Zuhause.

Petra Högl über ihre Heimat

Die Vielfalt in unserem Landkreis
finde ich großartig.
Bayern ist meine Heimat.
Der Landkreis Kelheim ist mein Zuhause.

Petra Högl über ihre Heimat

MEINEN MITMENSCHEN BEGEGNE ICH
AUF AUGENHÖHE – FÜR UNSERE REGION

MEINEN MITMENSCHEN BEGEGNE ICH AUF AUGENHÖHE

MEINEN MITMENSCHEN BEGEGNE ICH AUF AUGENHÖHE

SIE HABEN EIN ANLIEGEN? ICH FREUE MICH, VON IHNEN ZU HÖREN.